G.A.M.E. Wind Onshore
Windenergie an Land mit Betreiber- und Eigentümerinformationen

Das Datenmodell der G.A.M.E. Wind Onshore

Sie möchten mehr über die Idee, die Herstellung und die Qualitätssicherung der G.A.M.E. Wind Onshore 2020 erfahren ? 


Die Idee zum Produkt

Fährt man einmal quer durch Deutschland, so sieht man - insbesondere im Norden und Nordosten - links und rechts der Autobahn eine Vielzahl an Windenergieanlagen.

Was man weder an Ort und Stelle noch in den einschlägigen Verzeichnissen sieht, sind hingegen essentielle Informationen. 

Etwa die Antwort auf die Frage: 

- Wem gehört diese Windenergieanlage ?  

- Wer sind die Anteilseigner im Hintergrund ?


Diese Frage hat auch uns umgetrieben. Natürlich gibt es im Internet eine Vielzahl an Informationen, teils aktuelle, teils veraltete oder auch fragwürdige. Die Einzelsuche gleicht dabei der berühmten Nadel im Heuhaufen.

Auf der anderen Seite besteht bei vielen Marktteilnehmern wie etwa Direktvermarktern, techn. und kfm. Betriebsführern oder auch Investoren die Notwendigkeit, ihre Geschäftsstrategie wie auch ihre Vertriebs- und Marketingmaßnahmen auf eine valide Datenbasis zu stützen.

Aus dieser Anforderung entstand die Idee, eine bundesweite Datenbank für die Windenergie an Land aufzubauen.
Die G.A.M.E. Datenbank Wind Onshore 2020.


Das Datenmodell der Datenbank

Grundsätzlich stützen wir uns bei der Zusammenstellung unserer Datenbank auf verschiedene Quellen. Teilweise öffentliche Quellen wie etwa das Marktstammdatenregister (MaStR) oder Veröffentlichungen in Geschäftsberichten und Bilanzen. In aller Regel aber bildet das Rückgrat unseres Endproduktes das klassische Field-Research. Daher die Sichtung von Pressemitteilungen, Webseiten von Betreibern und das Aktenstudium etwa von  BImSchG Dokumenten und Umweltverträglichkeitsprüfungen. Aus der Vielzahl der verwendeten Quellen entsteht so nach und nach ein Bild über das, was man eben nicht ganz konkret weiß. Etwa wem welche Windenergieanlage denn tatsächlich gehört. Die Recherche unterliegt dabei spezifischen Qualitätskriterien. Nicht nur das Alter einer Information wird bewertet, sondern auch die Quelle und der fachliche Zusammenhang. Im Zweifel ergänzen Instrumente der primären Marktforschung die Datenlage. Das bedeutet nichts anderes, als daß man zum Telefon greift und ein Interview durchführt. 












Qualitätssicherung heute und morgen 

Bei eigentlich jeder Datenbank gilt: Nichts ist so alt, wie die Zeitung von gestern. Für uns bedeutet es, dass die Erstellung der G.A.M.E. Datenbank Wind Onshore 2020 eigentlich niemals abgeschlossen ist. Dabei geht es nicht nur um neue oder bisher nicht erfasste Windenergieanlagen, welche zusätzlich den Datenbestand ergänzen, sondern insbesondere um die Pflege der bestehenden Daten. Natürlich versuchen wir wo immer es geht Automatismen einzusetzen. Etwa bei der Änderungen von Stammdaten, beispielsweise ein Geschäftsführerwechsel. Solche Bewegungsdaten werden automatisiert überwacht und regelmäßig über Workflows automatisiert eingesteuert. Anders sieht es - noch - bei den Aufgaben in der Feldrecherche aus. Hier spielt der Faktor Mensch weiterhin eine große Rolle. Wir arbeiten dabei ausschließlich mit eigenen, festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ein geschultes Auge für die fachlichen Zusammenhänge mitbringen.